Unser Hüne – Jonathan

Hallo Zusammen.

Mein Name ist Jonathan Almstedt und ich bin 20 Jahre alt. Nachdem ich in der letzten Saison mein FSJ hier im Verein absolviert habe, werde ich nun ab Oktober in Trier Angewandte Geographie studieren.

Basketball spiele ich nun seit etwas mehr als vier Jahren, nachdem ich zuvor zwölf Jahre lang beim Fußball zwischen den Pfosten stand. Mit Basketball angefangen habe ich damals in der U18 des ATSV Saarbrücken, jedoch kam schnell der Kontakt nach Saarlouis und somit zu Florian Kirsch zustande – woran meine Größe wohl nicht ganz unschuldig war.

So spielte ich in meiner ersten Saison mit einer Zweitlizenz bereits mit dem Perspektivteam aus Saarlouis in der luxemburgischen Liga und habe praktisch Spiel für Spiel gelernt, wie Basketball überhaupt funktioniert. Denn so viel wusste ich noch gar nicht davon.

Nach der Saison wechselte ich jedoch schon ganz nach Saarlouis und spielte hier auch in der Landesliga mit den Jungs, die ich schon aus dem Luxembourg-Team kannte.

Recht schnell kam dann der Kontakt zum damaligen Oberligatrainer Christian Mautes zustande, und so bekam ich auch dort bald meine ersten lehrreichen Spielminuten, woraus stetig immer mehr wurden.

Auch in diesem Team schlug ich mich wohl nicht so schlecht, worauf ich von Dennis Mouget eingeladen wurde, mal zur Regionalmannschaft, den Sunkings, in das Training zu kommen und mir mal anzuschauen, wie die großen Jungs das machen.

Für die vergangene Saison verließ ich dann die Landesliga und spielte fortan hauptsächlich in der Oberliga und sammelte meine ersten Erfahrungen in den Regionalligaspielen mit der 1. Mannschaft – zumindest so lange, bis mich meine erste schlimmere Verletzung zur ersten Pause im Basketball zwang.

Nun läuft es aber wieder einigermaßen rund mit dem Fuß und ich erhoffe mir, dass das Team und ich persönlich an die Vorsaison anknüpfen und euch Fans einen ansehnlichen Basketball zeigen können, damit ihr zahlreich in der Halle erscheint, um diese junge Mannschaft zu unterstützen.

P.S.: Zusammengefasst waren es vier sehr turbulente Jahre für mich, und ich möchte mich dafür bei allen bedanken, die mich dabei vorangebracht haben. Angefangen bei meinen drei „Jugendcoaches“ Florian, Kevin und Marc, über Christian Mautes, Alfredo Pecorino bis hin zu Dennis Mouget – und natürlich bei all meinen Teamkollegen von damals bis heute.

VIELEN DANK